Lesung „Briefe an mich“

Ich hatte mich darauf eingestellt, eine Packung „Gedichte zum Pflücken“ |ext.| anzufertigen und einen Zweig damit zu bestücken, weil ich nicht recht mit Besucherinnen oder Besuchern rechnete – diesen Blog liest noch keiner der Näherwohnenden (ODER?), meine persönlich Eingeladenen haben sich nicht angemeldet, wie ich gebeten hatte (um mich mit Kaffee und Tee darauf einrichten zu können) und die Schaufenster-Besuchenden kommen gewohntermaßen nicht rein. (Wie im Internet: Freundliches Lächeln, viele Likes. Ganz unverbindlich.)

Ich war nur deshalb gekommen, weil ich einen kleinen Zettel ohne diesen Hinweis ausgehängt hatte und weil ich annahm von einigen Geladenen, dass sie möglicherweise spontan kommen würden, ohne meiner Bitte zu entsprechen. Ich wollte diese Menschen nicht auskunftslos vor einer verschlossenen Tür stehen lassen.

Dann kamen nacheinander zwei mir noch unbekannte Damen, die es aus der Zeitung wussten.

Ja, ich hatte jemanden in meinem Verteiler, der bei der Zeitung arbeitet. Ich hatte ihm die Einladung aber nicht als Pressemitteilung geschickt. Da muss ich wohl noch was lernen…

Nun, es wurde eine kurzweilige und inspirierende Stunde mit meinen für mich überraschenden Gästen (DANKE!), ich hoffe, nächstes Mal trauen sie sich und bringen Selbstgeschriebenes mit!!! (Und dem Reporter: Ist ja nochmal gut gegangen.) (Schade, dass er nicht gekommen ist. Mit eigenen Texten. Oder um einen Bericht zu schreiben für die Zeitung.)

Lesung „Briefe an mich“

Ankündigung: Lesung

Briefe an mich
Flyer zur Lesung am 28.02.2016, 16 Uhr, im Laden
Lesung und Gespräch
Blick in den Selbermachladen. So gemütlich wars beim Selbervorlesen… und wird es wieder am Sonntag!

Wer gern Selbstgeschriebenes hören möchte und hören lassen will, ist herzlich eingeladen!

Ankündigung: Lesung