Lernen, wenn …

Manchmal klappt es gut mit dem Lernen, manchmal geht gar nichts.

Schreibt mir, wie es euch ergeht: leo@mcpomm.de

Auf meinem YT-Kanal kommen demnächst einige Gedanken von Kindern und Jugendlichen zu diesem Thema. Dort können ebenfalls Kommentare abgegeben werden: YT – Einladung zur Lernen-Betrachtung

Video

Mein neuestes Werk

Das meiste im Leben lerne ich im Selbststudium und ganz nach dem Motto „Versuch macht kluch“. Hier also ein Beispiel für meine jüngsten Unternehmungen… (Und das Spielen spielt dabei eine außerordentliche Rolle.)

Mein neuestes Werk

LEO Lernbegleitung

Den Laden nutze ich nicht mehr, jetzt ist Freiluft-Saison. Ich stehe aber weiterhin für kleine Bastelwillige zur Verfügung. Alle sind außerdem eingeladen, meine eigenen Selberlern-Versuche auf YouTube zu betrachten.  Jedenfalls die Ergebnisse davon: LEO Videos. Lernbegleitung ist nun zu einer Hauptaufgabe geworden. Ich helfe Kindern, die in der Schule nicht mehr mitmachen möchten, weil es zu schnell geht oder sie aus anderen Gründen die Freude daran verloren haben.

LEO steht für Lernfreude, Eigenantrieb und Ordnungssinn.

Auf dem Profilbild sieht man mein Schaufenster.

LEO Lernbegleitung

Gesprächsabend Lernen

Auch das kann man sich selber basteln: Gesprächsrunden. Wir machen immer am ersten Mittwoch im Monat „Lernen“ zum Gesprächsgegenstand. Vor bald anderthalb Jahren ging es los, und inzwischen betrachteten wir unsere Erfahrungen mit Motivation, Blockaden, Selbständigkeit, Freude und vielen anderen Aspekten.

Der nächste findet am 6. April ab 18 Uhr im Dorfhaus Gessin statt, als Aufhänger haben wir das Hören gewählt.

Gesprächsabend Lernen

Zeitungsartikel Sa/So, 06./07.02.2016

Ja, nun wissen die Malchiner*innen, mit wem sie’s zu tun haben…

Es steht geschrieben, ich hätte gesagt, dass unser Schulsystem kaputt ist. Ganz so sehe ich das nicht, ich denke nicht, dass das „System“ kaputt ist. Es bringt nur nicht die gewünschten Ergebnisse. Schon gar nicht, wenn man – wie ich – möchte, dass die Kinder einfach in Ruhe lernen dürfen. Ganz zu schweigen von den Krankheitsstatistiken – nicht nur der Kinder.

Wenn ich gut gebildete Kinder will, dann schere ich sie nicht zeitgleich über einen Kamm (Jahrgangsdurchschnitt). Ich schaue, dass sie das, was sie gerade lernen, gut lernen. Ungehetzt. Unabgebrochen. Und dass sie ihre Tests, wenn es denn nicht ohne geht, erst dann machen, wenn sie sich selbst dafür bereit fühlen. Und ich sorge dafür, dass sie so gut beraten sind, dass sie gute Ergebnisse erreichen.

Zeitungsartikel Sa/So, 06./07.02.2016